„Mut zur Veränderung, das ist die Devise. Veränderung ist unser Lebenselexier. Was nicht bedeutet, dass alles Alte verworfen werden sollte, sondern, dass wir weiterdenken, uns nicht in vorgefertigten Rahmen bewegen sollen und uns in Gedanken freimachen …“
Nina Böttcher versteht es, den Leser schon auf den ersten Seiten anzusprechen und seine Neugier zu wecken. Ihr Schreibstil ist lebhaft und humorvoll, modern und voller Esprit erzählt sie aus ihrem Leben, lässt den Leser teilhaben an den Anekdoten der Kindheit und dem Weg des Erwachsenwerdens und des Sich-Findens. In „Am Ende brauchen wir die Veränderung“ soll der Leser zum Nachdenken angeregt werden und dazu, vielleicht das eine oder andere in seinem Leben „zu verändern“.
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In Gedenken an meine Mutter
Petra Eixler
Sonnenschein
Anonym
Am Ende brauchen wir die Veränderung
Nina Böttcher
Ein Gespräch mit Hubertus Czernin
Ingrid und Christian Mitterecker