Checkliste mit Arbeitsprogramm zur Standortbilanz

Checkliste mit Arbeitsprogramm zur Standortbilanz

500 Einzelschritte und mehr

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Autor: Jörg Becker
Umfang: 50 Seite(n)
Verfasst: 2011
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 1898

Kategorie: Wirtschaft & Politik » Organisation & Planung  |  Publikationsart: Arbeitshilfe
Stichworte: Standortanalyse, Standoretmarketing, Standortvergleich, Wirtschaftsförderung, Standorteinflussfaktoren, Standortablaufprozesse, Standorterfolgsfaktoren, Standorthumanfaktoren, Standortstrukturfaktoren, Standortbeziehungsfaktoren, Standortimage, Wirtschaftsförderung, Public Management

Kommunikationsplattform für Akteure und Entscheider des Standortes

Leitfragen für ein Standortbilanz-Projekt sind beispielsweise: herrscht eine ausgesprochen quantitativ-finanzorientierte Kultur vor oder wurde bereits mit qualitativen Methoden oder Erfolgsmessung gearbeitet ? sind bereits regelmäßig erhobene Daten oder ganze Meßsysteme verfügbar, die in Form einer Standortbilanz aggregiert werden könnten ? welche sind im speziellen Fall die Aktiva (Stärken, Chancen) und Passiva (Schwächen, Risiken) in einer Standortbilanz ? Es geht um eine Bewertung des „Unbewertbaren“, d.h. die Bewertung von (nach manchen Auffassungen) nicht bilanzierbaren Standortwerten. Eine wichtige Grundlage dafür stellt das Instrument der Standortbilanz deswegen dar, weil sich mit seiner Hilfe eine umfassende Bestandsaufnahme und Bewertung auch von immateriellen Faktoren realisieren lässt: mit dem Konzept der Standortbilanz lässt sich zudem eine Systematik anwenden, die auch zu den (zahlenorientierten) Denkstrukturen des Finanzbereichs passt. Die Standortbilanz macht Zusammenhänge zwischen Zielen, Geschäftsprozessen, Standortressourcen und Geschäftserfolg transparenter. Durch das Hinterfragen komplexer Prozesse wird die Basis für zukünftige Verbesserungsmöglichkeiten gelegt.

Da sich die Standorte nach Größe, wirtschaftlichem und sozialem Umfeld und nicht zuletzt auch hinsichtlich politischer Zielsetzungen unterscheiden, muss jede Kommune eine eigene Lösung entwickeln, die ihrem individuellem Profil am besten entspricht und zur Differenzierung von anderen Standorten die Stärken überzeugend herausstellt, gleichzeitig aber mögliche Schwachpunkte nicht verschweigt. In der Standortbilanz interessieren alle jene Kriterien, nach denen Unternehmen ihre Entscheidungen für und gegen Neu- bzw. Erweiterungsinvestitionen treffen. Es soll daher ein Konzept entwickelt werden, das beschreibt/vorgibt, wie sich der Standort anhand der ihn aus-/ kennzeichnenden (immateriellen) Faktoren positionieren will.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Jörg Becker | Autor auf XinXii.com

registriert seit: März 2011
Veröffentlichungen auf XinXii:  202
Jörg Becker hat leitende Funktionen in global arbeitenden Unternehmen bekleidet. In der Managementberatung hat er Erfahrung sowohl in verschiedenen Branchen als auch in Unternehmen unterschiedlicher Grösse. In diesem Rahmen hat Jörg Becker zahlreiche anspruchsvolle Projekte entwickelt und verantwortlich geleitet. Jörg Becker war Referent in Seminaren für Führungskräfte und ist Mitglied im DJV.

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