Dies ist ein sehr real wirkendes, vielleicht sogar lebensnahes "Märchen" von einem Jüngling, der Auszieht, um die gierigen "Licht- und Wärmebringenden Drachen" zu bekämpfen.
Das Märchen geht natürlich gut aus und der Jüngling erreicht sein Ziel.
Für das wahre Leben finden Sie die nötigen Unterlagen am Ende des Märchens.
7 Seiten mit dem Märchen und 6 Seiten für Ihre Unterlagen.
Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.
Über den Autor
Meinen Namen, Claudio Schäl, haben Sie vielleicht schon einmal gehört oder im besten Fall sogar gelesen.
Das Licht der Welt erblickte ich am "Tag der Befreiung" des Jahres 1973.
Mein Interesse für die Literatur und das Schreiben entdeckte ich bereits sehr früh. Mit etwa zwölf Jahren verfasste ich meine ersten Werke, von denen heute leider gar nichts mehr existiert. Im Februar des Jahres 1989 zerfraßen lodernde Flammen die Seelen und Existenzen meiner erdachten Persönlichkeiten.
Mein kreatives Talent lebte ich nun hauptsächlich auf Geburtstagen und sonstigen Feiern aus, indem ich meist die Reden und Festgedichte dafür schrieb. Erfreulicherweise kamen diese immer sehr gut an und werden nun schon fast von mir erwartet.
Natürlich ist das Leben nicht nur mit Festen gepflastert, sondern auch mit vermeintlich dunklen Ereignissen.
So kam es im Jahre Januar 2008 zu meiner ersten Buchveröffentlichung.
Die "Spiegelbilder des Todes" sind für viele Menschen sicher ein sehr ungewöhnlicher Gedichtband zu einem ungewöhnlichen Thema, welches man ruhig auch einmal ungewöhnlich betrachten sollte.
Zumindest meine Erfahrung zeigte mir, das die Dinge selten so sind wie sie scheinen.
Zu meinem Privatleben möchte ich mich hier vorerst nicht äußern, da wir uns dafür noch zu wenig kennen.
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch viel Spaß beim Lesen.
Ihr
Claudio Schäl