Liebe Leserin, lieber Leser!
Keine Angst – was hier zuerst wie ein berühmter Kriminalfall der deutschen Nachkriegsgeschichte anmutet, ist in Wirklichkeit der unbekümmerte Versuch einem trockenen Vortrag über Kunst ein wenig Originalität einzuhauchen. Denn spätestens seit Obama wissen wir es alle: Mit dem Thema allein finden wir kaum Begeisterung. Jeder Vortragende ist immer auch auf den Funken angewiesen, der zu seinem Publikum überspringt.
Worum geht es? Günter Glombitza war ein Maler der DDR. Er ist heute fast vergessen, und es gibt wenig lesbares Material über ihn. „Junges Paar“ hat er sein wohl bezauberndstes Gemälde genannt. Es könnte auch ein moderner Botticelli sein. Die Gesichter des Paares sind zart und geheimnisvoll. Rätselhaft bleibt auch die Botschaft des Gemäldes. Schließlich ist ja alles eine Frage der Interpretation. Gerade zu DDR-Zeiten verstand man sich bestens darauf, Dinge in etwas hineinzudenken und nach versteckten Botschaften zu suchen. Aber lesen Sie selbst!
Dieser Kunstvortrag ist aus der Sicht eines selbstbewussten und neugierigen jungen Menschen von heute verfasst. Das Referat von etwa 30 Minuten Länge eignet sich besonders gut für das Abitur mit Leistungskurs Kunst und für jegliche Studien zur DDR-Malerei.
Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen: Das Referat umfasst:
eine Titelseite,
zwei Hinweisseiten,
11 Seiten Volltext mit Bild,
macht insgesamt 14 Seiten im PDF-Format zum Lesen und Ausdrucken an Ihrem PC.
Letzte Aktualisierung: Juli 2009!
Mit freundlichen Grüßen
Fred Anderer im Juli 2009
PS: DIESER VORTRAG ERHIELT DIE NOTE: 1,4 !!!
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