Es ist die Ohnmacht,die mich den Menschen Wulff auf den Schultern des Teufels reiten lässt
es ist der Zorn,der mich seine Gefolgsleute in die Rolle des sich schämenden Statisten zwängt
es ist mein Geist,der mich für sie beten lässt.
Leseprobe
Des Saumes Rand
Was suchet er,so wollt`ich fragen,
diesen Menschen Kümmerlich.
Hörte seine Antwort sagen:
"Fühlst Du es denn nicht?
Siehst du nicht die Macht Du Narr?
Dann schau`in meine Augen,
spür das Sein und erst das War,
wirst mir schon noch glauben."
Oh,selbst als Meister aller Phrasen,
vergisst die Zunge seinen Bund.
Denn als wir von Dir lasen,
gabst Du Deinen Tode kund.
Nimmersatt am Kelch des Weines,
trank die Predigt seine Gier,
bis auch im Schatten Deines Scheines,
jede Seele sich verliert.
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| Leserbewertungen (2 Einträge) |
| Leider nicht zu öffnen 21. Jan. 2012 |
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von Edeltraud Huß
Leider kann ich das Dokument nicht öffnen, da ich nicht die passende Windows Version zur Verfügung habe. Ich habe Office 2003. Gibt es eine Möglichkeit das Gedicht in einem anderen Format zu erhalten ohne dafür neu bezahlen zu müssen?
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| Lesenswert 20. Jan. 2012 |
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von Anonym
Zeilen, die nachdenklich stimmen und mich selbst dazu bringen, das Miteinander kritisch zu betrachten.
Stark im Inhalt, kraftvoll im Ausdruck. Schönes, wenn auch ernstes Gedicht. |
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