Ein Afrika-literarischer Pionier in deutscher Sprache

Ein Afrika-literarischer Pionier in deutscher Sprache

- Ein Gespräch -

noch nicht bewertet
Autor: Andre Ekama
Umfang: 52 Seite(n)
Verfasst: 2010
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 474

Kategorie: Belletristik » Kurzgeschichten  |  Publikationsart: Erfahrungsbericht
Stichworte: Mensch-Sein Widerstand, Afrikanische Renaissance

PRINZ KUM’ a NDUMBE III im Gespräch

- Ein Gespräch -
André Ekama

Meine Begegnung mit Prinz Kuma Ndumbe III war schon ein Highlight meiner Reise nach Kamerun. Es ist sicherlich eine Herausforderung einem solch eloquenten Menschen zu begegnen.

Wenn es einem dann gelingt, dann kann man sich sicher glücklich schätzen, diesen besonderen Menschen näher zu betrachten und ihm zuzuhören. Trotz der vielen familiären Verpflichtungen, die mich in mein Heimatland geführt hatten, war es mir ein wichtiges Anliegen den Prinzen Kuma Ndumbe III während meines Aufenthalts in Duala zu treffen. Damals als er noch an der freien Universität Berlin lehrte und ich ihn als Student erlebte, besuchte ich häufig seine Vorträge und hatte gelegentlich Zugang zu ihm, wenn ich mein Wissen über internationale Politik und deren Konfliktbewältigung vergrößern wollte. Er zog sich vor geraumer Zeit aus Deutschland zurück und kehrte in seine Bonaberi-Wiege zurück.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Andre Ekama | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Feb. 2010
Veröffentlichungen auf XinXii:  3
Wer André Ekama kennt, weiß, was ihn erwartet. Wer ihn noch nicht kennt, sollte - bevor er eine Lesung des Autors besucht — unbedingt einige wichtige Vorabinformationen erhalten.

Nicht jeder Autor ist ein Autor! Und Schriftsteller gibt es eh nur ganz wenige... Aber es gibt Menschen die müssen das, was sie erleben, niederschreiben und wenn das Geschriebene auch noch zum Nachdenken anregt und wichtige Informationen in Puncto Völkerverständigung für die Gesellschaft beinhaltet, darf sich auch ein Diplom-Mathematiker und Betriebswirt Autor oder sogar Schriftsteller nennen.

So wie André Ekama, der 1968 in einem kleinen Dorf in Kamerun geboren wurde. Vor 21 Jahren kam er nach Deutschland, um hier Mathematik zu studieren. Schnell wurden ihm die Schattenseiten der Migration bewusst, so dass er Mitglied im Mannheimer Migrationsbeirat wurde. Heute leitet er u.a. das Afrika-Kulturinstitut.
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