Porträtiert wird der Bernauer (Bernau bei Berlin) Dichter Georg Rollenhagen, der in diesem Jahr, am 18. Mai, seinen 400. Todestag hat. Er starb in Magdeburg und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass er auch ein Sohn dieser Stadt geworden ist.
Unter Zuhilfenahme des Bernauer Chronisten Tobias Seiler wird sein Leben in der Zeit der zweiten Häfte des 16. Jahrhunderts nachvollzogen.
Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.
Über den Autor
Hanns-Eckard Sternberg
- wurde geboren im mecklenburgischen Hagenow
- ging dorten zur Schule und machte sein Abitur
- studierte in Dresden an der TU Elektrotechnik und schloss sein Studium mit entsprechenden Diplom ab
- ist nicht mehr ganz jung, sondern schon ganz schön betagt
- will Selbiges aber nicht wahrhaben und fühlt auch nicht so
- wagte und wagt es, trotz einer nicht vorhandenen einschlägigen Ausbildung, in die Zunft der Schreibenden dieses Landes einzudringen
- liebt alles, was mit Literatur, Kunst, Kultur, Natur und dort besonders der Vogelkunde zusammenhängt
- ist fasziniert von faszinierenden Zeitgenossen
- hasst alles, was durch die modernen Medien zur Verdummung des ehemaligen Volkes der Dichter und Denker beigetragen wird, und freut sich, dass es immer wieder Menschen gibt, die, davon unbeeinflusst, doch noch Großes leisten
- ist dankbar und stolz, dass er niemals in seinem bisherigen Leben eine militärische Waffe in die Hand nehmen musste und allen diesbezüglichen Anfechtungen glücklich aus dem Wege gegangen ist
- hasst jede Form von Intoleranz und jede Form totalitärer Religionen mit das Individuum in jedweder Form einschränkendem Dogma
- ist sich des Menschlichen der Menschen und damit ihrer Unvollkommenheit bewusst
- liebt Mecklenburg-Vorpommern, Berlin-Brandenburg, Bayern, die Alpen und die europäischen Küsten, die Provence und die Toskana, Radebeuler Rotwein, dänischen Käse und tschechisches und slowakischer Bier
- ist immer noch mit der Ersten verheiratet, und es sieht ganz so aus, als bliebe das auch so
- liebt seine eigene Frau und seine Töchter, seine Enkelkinder und seine ganze Familie, besonders seine fast hundertzweijährige Mutter
- verehrt und bewundert trotz seiner fortgeschrittenen Jahre slawische Frauen
- verehrt Kurt Tucholsky, Stefan Zweig und Theodor Fontane, Erwin Strittmatter, Heinz Knobloch…
- neigt zum Sarkasmus, zur Ironie und zur Spottlust, meint es aber nicht immer so.
Erstlingsroman: Bin ich dir noch etwas schuldig? Erschienen 2008 im bod-Verlag. ISBN: 978-3-8370-0673-5