Die Frage, ob Rauchen eine echte Suchterkrankung oder doch eher eine schlechte Angewohnheit ist, beschäftigt die weltweite Forschung schon seit längerem. Insbesondere ging man nicht davon aus, dass Nikotin die gleichen neurobiologischen Folgen hat wie die harten Drogen. Diese Annahme haben Wissenschaftler nun widerlegt. Laut Weltgesundheitsorganisation ist Tabakkonsum die weltweit am meisten verbreitete Sucht.
Der vorliegende Text ist eine kleine Zusammenstellung von hochaktuellen internationalen Forschungsergebnissen und Erkenntnissen dazu, wie Rauchen auf unser Gehirn wirkt.
Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.
Über den Autor
Alfred Kuczera ist Medizinjournalist und war Redakteur bei mehreren medizinischen Fachzeitschriften. Er lebt als freier Autor in Aachen.