Notwendigkeit und Zulässigkeit der sog. Online-Durchsuchung

Seminararbeit zum Thema Organisiertes Verbrechen

noch nicht bewertet
Autor: Tatjana Fried
Umfang: 41 Seite(n)
Verfasst: Juli 2010
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 453

Kategorie: Recht » Strafrecht  |  Publikationsart: Diplom- / Magisterarbeit
Stichworte: Online-Durchsuchung, verdeckte Ermittlungen, Organisiertes Verbrechen, Mafia, Notwendigkeit, Zulässigkeit, Begründetheit

Ist eine Online-Durchsuchung notwendig und zulässig?

Die Frage, ob eine Online-Durchsuchung zulässig ist, ist ein sehr aktuelles Thema. In der heutigen Zeit spielt der Computer und entsprechend auch das Internet eine elementare Rolle im Leben jedes Bürgers. Daher ist auch die Angst groß, dass Ermittlungsorgane der Polizei und Staatsanwaltschaft verdeckt auf gespeicherte Daten zugreifen. Diese Arbeit gibt eine Übersicht über die Rechtslage. Es geht zum einen über die Zulässigkeit einer Online-Durchsuchung im Allgemeinen, aber auch speziell im Bereich der Organisierten Kriminalität. Hier eine kurze

Inhaltsübersicht


Einführung

I. Begriffsbestimmung der organisierten Kriminalität

II. Maßnahmen gegen organisierte Kriminalität
1) Offene Online-Durchsuchung
2) Verdeckte Online-Durchsuchung


A. Notwendigkeit einer Online-Durchsuchung

I. Gefahren organisierter Kriminalität

1) Organisierte Kriminalität in Deutschland
2) Einflussnahme auf Politik, Wirtschaft und Justiz
3) Zunehmende Technisierung und Netzkriminalität
4) Mögliche Überbewertung der Gefahren organisierter Kriminalität
5) Zwischenergebnis

II. Historische Entwicklung

III. Kritik

1) Technische Realisierbarkeit einer Online-Durchsuchung
2) Der „gläserne Bürger“
3) Mögliche Manipulation der Online-Durchsuchung
4) Nationale Grenzen
5) Mildere Mittel

IV. Ergebnis


B. Zulässigkeit der Online-Durchsuchung

I. Grundrechtseingriff

1) Eingriff in Art. 10 GG
2) Eingriff in Art. 2 I i.V.m. Art. 1 I GG
3) Eingriff in Art. 13 GG
4) Eingriff in Art. 1 I GG

II. Ermächtigungsgrundlage

1) Ermächtigung nach §§ 102 ff. StPO
2) Analoge Anwendung des § 102 StPO
3) Ermächtigung nach § 100a StPO
4) Ermächtigung nach § 100c StPO
5) Ermächtigung nach § 100f StPO
6) Ermächtigung nach § 110 III StPO
7) Ermächtigung nach § 161 StPO
8) Ermächtigung nach § 5 II i.V.m. § 7 I NWVerfSchG
9) Zwischenergebnis

III. Zulässigkeit de lege ferenda

Zusammenfassung


Bitte beachtet, dass ich die Arbeit im Jahre 2008 angefertigt habe.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Tatjana Fried | Autor auf XinXii.com

registriert seit: März 2010
Veröffentlichungen auf XinXii:  3
Mein Name ist Tatjana Fried. Ich bin am 17.11.1985 in Russland geboren und studiere Jura in Bonn. Mein großer Traum ist das Schreiben. Ich freue mich immer über konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge, nur so kann ich mich weiterentwickeln.

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