...begonnen hat es mit dem Erinnern an Erlebnisse in meiner Kindheitund der Erkenntnis, dass mit dem Tod mein Leben verweht und für immer vergesen sein würde. Der Faden in die Vergangenheit, zu dem Ort, woher meine Familie stammt und wo die Wurzeln der Jessens sind, wäre endgültig gerissen.
Meine Kinder und Enkel wären für immer der Möglichkeit beraubt6, je etwas über die Welt zu erfahren, i9n der ich bis zwei Jahre nach Kriegsende, meinem zehnten Lebensjahr, mit meiner Mutter und meiner Schwester,, dem Jahr unserer Ausweisung aus Pommern, gelebt habe,
In Abschnitten ist es die Zeit, in der wir nach dem Ende des Krieges auf Gedeih und Verderb zuerst Russen und danach Polen rechtlos ausgeliefert waqren - Erlebtes eben aus der Sicht eines damals kleinen Jungen.
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Auf Heimreise mit der MS "Bieberstein"
Walter Leisten
Traumkommando Fletcherklasse
Claus Dorst
Ein ganz normaler (Dienst-)Tag
Sabine Puttins
Ich!
Franziska Müller