Schwarzer Sumpf in Sachsen
Ein Kartell aus Korruption und Vertuschung
Politische Skandale erschütterten den Freistaat
Die Parlamentarier wissen: Auf Geheimnisverrat steht Haftstrafe.
Selten ist die Vorsicht so begründet wie in diesem Fall. Denn die 15 500 Blatt Papier, die der sächsische Geheimdienst in den vergangenen Jahren – möglicherweise illegal – gesammelt hat, könnten in Sachsen vielleicht gar eine Staatskrise auslösen. Das Konvolut enthält Hinweise auf Korruption, Amtsmissbrauch, Verrat von Dienstgeheimnissen, auf Immobilienschiebereien, auf Kontakte von bekannten Politikern ins Rotlichtmilieu, auf Verbindungen von Leipziger Würdenträgern in die Pädophilenszene.
Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.
Über den Autor
Dozent für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Fachbuchautor für betriebswirtschaftliche und rechtwissenschaftliche Literatur beim Expert-Verlag Renningen sowie bei der TEIA AG Berlin. Autor vieler E-Books aus dem Bereichen Gerichtsberichten, Historische und aktuelle Geschichte.
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