Schon bei der Planung eines Gartens - aber selbstverständlich auch später noch - kann man der Umwelt Gutes tun.
Dabei ist es nicht einmal nötig, einen reinen Naturgarten anzulegen, sondern es sind (neben dem Verzicht auf Pflanzen- und Insektengifte) oft schon Kleinigkeiten, die den Garten zu einem deutlich lebendigeren Raum werden lassen.
Und mit hier beschriebenen Maßnahmen nützt man zudem nicht nur der Natur, sondern auch erheblich seinem Geldbeutel!
Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.
Über den Autor
Ich bin Ingenieurin für Raum- und Umweltplanung und lebe mit meiner Familie in der Westpfalz. Seit 2006 plane ich für Gartenbesitzer, die ihren Garten gern selbst gestalten möchten, aber noch Ideen dafür suchen.
Zusätzlich leite ich Seminare für Gartenplanung und verfasse seit kurzer Zeit Expertenbeiträge für ein Gartenportal (gartenwelt.de)
Besuchen Sie mich gerne auch unter: http://www.gartenplan-christianekremer.de/