Wie der Earl das Sandwich entdeckte

Wie der Earl das Sandwich entdeckte

Bekannte Gerichte und ihre Geschichte

Autor: Petra Foede
Umfang: 168 Seite(n)
Verfasst: Juli 2012
Verkaufsrang: 103 XinXii Verkaufsrang
Views: 2657

Kategorie: Kochen & Genießen » Sonstiges  |  Publikationsart: Fachbuch
Stichworte: Gerichte mit Geschichte, Essen und Trinken, Kulinarische Geschichten, Kulturgeschichte, Populäre Irrtümer, Kulinarische Legenden. Rezepte, Kochkunst, Küche

Die Geschichte bekannter Gerichte, mit Rezepten und historischen Fotos

Bekannte Gerichte und ihre Geschichte: Wer hat eigentlich das Carpaccio erfunden oder Tiramisu? Seit wann gibt es Kartoffelchips? Und hat das Eisbein wirklich etwas mit Eislauf zu tun? Die Geschichte kulinarischer Spezialitäten ist keineswegs eine staubtrockene Angelegenheit, sondern im Gegenteil spannend und amüsant. Wie schon in ihrem ersten Buch geht die Autorin Legenden und Anekdoten rund um beliebte Gerichte auf den Grund und präsentiert einige überraschende Entdeckungen. Das Buch enthält Rezepte und historische Fotos.

Petra Foede ist Kulturhistorikerin und freie Journalistin


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Petra Foede | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Juli 2012
Veröffentlichungen auf XinXii:  2

Leserbewertungen (1 Eintrag)  
10. Sep. 2012
von Monika Sim
Ich finde es immer spannend, herauszufinden, woher etwas aus dem Alltag stammt. Cesar Salad ist vielleicht weniger bekannt, aber warum das Sandwich nach dem Earl benannt wurde, hatte mich wirklich überrascht und zum Schmunzeln gebracht. Ich denke mal, die Autorin hat wirklich gut recherchiert.

Der Text ist klar und humorvoll, aber trotzdem sachlich, eine gute Mischung. Es hat mir Spaß gemacht, zu lesen.

Gut finde ich die Links, die zur Recherche angegeben werden, so dass man im Internet auch mal selber nachsehen kann, was die Autorin als Quelle gut und informativ findet, falls einen der Virus der Rezeptforschung während der Lektüre gepackt hat.

Ea gibt für mich allerdings einen kleinen Wermutstropfen beim eBook selber, der mich aber nicht beim Lesen störte: Das eBook-Design hat leider, wenigstens bei mir, kleine Macken, wie z.B. das Inhaltsverzeichnis, das bei der Verwendung auf meiner (mitgelieferten) Lese-App und auch bei einigen anderen auf meinem Tab optisch gewöhnungsbedürftig ist, auch wenn es schon funktioniert und andere ähnliche kleine Dinge. Aber das stört beim Lesen der unterhaltsam geschriebenen Aufspürereien der Ursprünge nicht im geringsten, denn der Text funktioniert. (Deswegen aber ein Sternchen weniger)

Dieses eBook ist für mich eine gute Fortsetzung vom ersten Buch, das ich auch sehr gern gelesen habe.
Pluspunkt: Diesmal sind sogar Rezepte dabei.

Ich denke mal: Für alle, die gerne wissen, wie bekannte Gerichte entstanden sind, ist dieses Buch ein Lesevergnügen.

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